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Nordamerika
USA
Center for Applied Biomechanics and Rehabilitation Research (CABRR)

Das CABRR ist Teil des Medstar National Rehabilitation Hospitals und der Catholic University of America in Washington, D.C. Es ist auf die Entwicklung und Anwendung von technischen Lösungen für die... mehr

Das CABRR ist Teil des Medstar National Rehabilitation Hospitals und der Catholic University of America in Washington, D.C. Es ist auf die Entwicklung und Anwendung von technischen Lösungen für die Behandlung von neurologisch bedingten Bewegungsstörungen spezialisiert.

Dr. Peter Lum koordiniert das CABRR und hat zusammen mit Dr. Elizabeth Brokaw die Entwicklung sowie die klinischen Tests des HandSOME durchgeführt. Das Gerät wurde speziell für die Unterstützung von Greifbewegungen der Patienten mit eingeschränkten Handfunktionen entwickelt. Aus der Partnerschaft und dem Technologietransfer zwischen Hocoma und dem CABRR ist der ManovoSpring entstanden.

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University of California

Das Biorobotics Laboratory der University of California in Irvine entwickelt robotische und mechatronische Geräte, welche menschliche Bewegungsabläufe, das Trainieren der Feinmotorik und die Rehabilitation... mehr

Das Biorobotics Laboratory der University of California in Irvine entwickelt robotische und mechatronische Geräte, welche menschliche Bewegungsabläufe, das Trainieren der Feinmotorik und die Rehabilitation umsetzen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklung kostengünstiger Geräte basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neuroplastizität und des Feinmotoriktrainings, welche dem Patienten eine eigenständige und optimierte Rehabilitation ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rehabilitation Institute of Chicago (RIC) sowie mit Tariq Rahman vom Alfred I. duPont Hospital for Children entwickelte das Biorobotics Laboratory unter der Leitung von Prof. David Reinkensmeyer den ersten Prototyp des ArmeoSpring. Hocoma arbeitete zusammen mit dem U.C. Irvine an der Umsetzung der Technologie und lancierte 2007 erfolgreich das ArmeoSpring Therapiesystem. Hocoma, U.C. Irvine und das RIC arbeiten fortwährend an einer Weiterentwicklung des ArmeoSpring.

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Johns Hopkins University (Baltimore)

Das Johns Hopkins Krankenhaus ist eines der weltweit führenden medizinischen Kompetenzzentren. Hocoma arbeitet eng mit dem Forschungsteam rund um Prof. John Krakauer zusammen, einem international renommierten... mehr

Das Johns Hopkins Krankenhaus ist eines der weltweit führenden medizinischen Kompetenzzentren. Hocoma arbeitet eng mit dem Forschungsteam rund um Prof. John Krakauer zusammen, einem international renommierten Neurologen und Neurowissenschaftler. Das Ziel ist die Entwicklung einer nächsten Spiele-Generation, die Patienten durch ihre Therapie-Intensität motiviert.

Prof. Krakauer leitet ebenfalls die weltweit erste multizentrische Studie, welche vom National Institutes of Health gesponsert wird und Robotik (ArmeoPower) in der frühen Rehabilitation von subakuten Schlaganfallpatienten einsetzt.

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Rehabilitation Institute of Chicago

Das Rehabilitation Institute of Chicago (RIC) ist eine der besten US-Kliniken für physikalische Medizin und Rehabilitation und ist führend in Forschung und Entwicklung von Therapieformen und neuen... mehr

Das Rehabilitation Institute of Chicago (RIC) ist eine der besten US-Kliniken für physikalische Medizin und Rehabilitation und ist führend in Forschung und Entwicklung von Therapieformen und neuen Technologien. Dank den vielfältigen Behandlungsstrategien des RIC wird die Regeneration des Gehirns, des Rückenmarks sowie des Bewegungsapparates beschleunigt und dem Patienten geholfen, seine Therapieziele zu erreichen und die Lebensqualität zu fördern.

Das RIC wurde sechsmal vom National Institute of Health (NIH) für seine Forschungserfolge in den Gebieten Rückenmarksverletzung, Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, neurologische Rehabilitation und Rehabilitationsengeneering ausgezeichnet. Der ArmeoSpring wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Hocoma und Forschern wie auch Therapeuten des RIC entwickelt.

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Europa
DEUTSCHLAND
Heidelberg University Hospital

Die Klinik für Paraplegiologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist ein international anerkanntes Zentrum für die ambulante und stationäre Behandlung Querschnittgelähmter. Neben der umfassenden... mehr

Die Klinik für Paraplegiologie des Universitätsklinikums Heidelberg ist ein international anerkanntes Zentrum für die ambulante und stationäre Behandlung Querschnittgelähmter. Neben der umfassenden klinischen Versorgung von Patienten mit traumatischer und nicht-traumatischer Querschnittlähmung befasst sich die Abteilung intensiv mit der Erforschung neuer Therapieansätze, welche eine über das Mass der bisher erzielbaren Lebensqualität und Selbständigkeit hinausgehende Wiederherstellung zum Ziel haben.

Eine enge Kooperation mit Hocoma besteht seit Gründung der Firma. So hat das Universitätsklinikum Heidelberg an der ersten klinischen Studie zur Effektivität des Lokomat teilgenommen und war bei der Entwicklung des Erigo und dessen klinischer Evaluierung beteiligt.

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ROBERT-BOSCH-KRANKENHAUS UND BGU KRANKENHÄUSER (MURNAU UND LUDWIGSHAFEN), DEUTSCHLAND

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen. Hocoma arbeitet mit Prof. Dr. Clemens Becker zusammen, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation... mehr

Das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen. Hocoma arbeitet mit Prof. Dr. Clemens Becker zusammen, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am RBK und international führender Experte im Bereich Sturzprävention. In einer multizentrischen Studie in Zusammenarbeit mit den BGU Krankenhäusern, welche zu den grössten Traumazentren in Deutschland gehören, wird der Einsatz des ArmeoSpring für die Armrehabilitation bei orthopädischen Patienten nach einer sturzbedingten Schulterfraktur untersucht.

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Niederlande
UNIVERSITÄT TWENTE

MIRA ist das Institut für Biomedizinische Technologie und Technische Medizin an der Universität von Twente. Mit ihren wegweisenden Forschungen setzt sie einen hohen Standard in den neuen Technologien... mehr

MIRA ist das Institut für Biomedizinische Technologie und Technische Medizin an der Universität von Twente. Mit ihren wegweisenden Forschungen setzt sie einen hohen Standard in den neuen Technologien für das Gesundheitswesen. Darüber hinaus bringt MIRA diese neuen Technologien auf den Markt und fördert damit die Effektivität und den Fortschritt der klinischen Anwendung. Es ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Europa, welche Personen aus der Grundlagenforschung, den angewandten Wissenschaften sowie dem Gesundheitswesen beschäftigt.

Der ArmeoBoom basiert auf einem Prototyp, welcher von MIRA Wissenschaftlern in enger Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ärzten und Forschern des Roessingh Institutes entwickelt wurde. Das Ziel dieses Projekts war es, eine leichte und mobile Plattform zu schaffen, die Patienten mit geringer bis mittlerer Bewegungseinschränkung eine optimale Therapiemöglichkeit bietet. Der ArmeoBoom erlaubt dabei freie Bewegung in einer grossen Arbeitsumgebung mit Unterstützung eines Gewichtsentlastungssystems.

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Xsens

Xsens ist der führende Hersteller von Produkten und Technologien in der 3D Bewegungssensorik. Die Sensortechnologien von Xsens ermöglichen eine nahtlose Interaktion zwischen der physischen und der... mehr

Xsens ist der führende Hersteller von Produkten und Technologien in der 3D Bewegungssensorik. Die Sensortechnologien von Xsens ermöglichen eine nahtlose Interaktion zwischen der physischen und der digitalen Welt. Eingesetzt werden diese in der Unterhaltungselektronik wie auch bei professionellen Anwendungen wie 3D Animation, Bewegungsanalyse sowie industrielle Kontrolle & Stabilisierung. Die Zusammenarbeit zwischen Hocoma und Xsens umfasst die Verwendung der bewährten Hochleistungssensoren die den Valedo auszeichnen.

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Schweiz
UNIKLINIK BALGRIST

Die grundlegenden Entwicklungsschritte beim Lokomat System wurden im Behandlungs- und Forschungszentrum des Paraplegikerzentrum der Uniklinik Balgrist durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung des Lokomat... mehr

Die grundlegenden Entwicklungsschritte beim Lokomat System wurden im Behandlungs- und Forschungszentrum des Paraplegikerzentrum der Uniklinik Balgrist durchgeführt. Auch die Weiterentwicklung des Lokomat Systems wird zusammen mit der klinischen Forschung der Uniklinik Balgrist vorangetrieben. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Bedürfnisse und Erfahrungen der Kunden, d.h. der Patienten, Therapeuten und Kliniken, in die Entwicklung einfliessen.

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SMS Lab at ETH Zurich

Die ETH Zürich ist eine technisch-naturwissenschaftliche Universität mit ausgezeichnetem internationalem Forschungsrenomee. Die ETH Zürich ist der Studien-, Forschungs- und Arbeitsplatz von über... mehr

Die ETH Zürich ist eine technisch-naturwissenschaftliche Universität mit ausgezeichnetem internationalem Forschungsrenomee. Die ETH Zürich ist der Studien-, Forschungs- und Arbeitsplatz von über 20'000 Menschen aus 80 Nationen. Rund 370 Professuren in 16 Departementen tragen die weltweit anerkannte, hoch stehende Forschung und Lehre. Dies erfolgt vorwiegend im technischen, mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

Bei der Entwicklung innovativer Technik für die Rehabilitation arbeitet Hocoma seit langem mit dem Labor für Sensomotorische Systeme (SMS Lab) des Instituts für Robotik und Intelligente Systeme zusammen. Das SMS-Lab trägt als wissenschaftlicher Partner zur Erforschung patientenkooperativer Regelungsstrategien bei, die insbesondere im Bereich Lokomat und ArmeoPower eingesetzt werden. Zudem leistet das SMS Lab Beiträge bei der Weiterentwicklung und klinischen Evaluierung der robotischen Therapiegeräte.

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Relab at ETH Zurich

Die ETH Zürich ist weithin als die führende technisch-naturwissenschaftliche Hochschule in Europa anerkannt. Die ETH Zürich vereint knapp 20‘000 Menschen aus 80 verschiedenen Ländern für Studium,... mehr

Die ETH Zürich ist weithin als die führende technisch-naturwissenschaftliche Hochschule in Europa anerkannt. Die ETH Zürich vereint knapp 20‘000 Menschen aus 80 verschiedenen Ländern für Studium, Forschung und Arbeit. Über 500 Professoren in 16 Departementen sind verantwortlich für qualitativ hochwertige Forschung und Lehre in den Bereichen Technik, Mathematik und Naturwissenschaften.

Für das ArmeoSenso Projekt, das vom Bund durch die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) finanziert wurde, hat Hocoma mit Professor Roger Gassert vom Rehabilitation Engineering Lab (Relab), zusammengearbeitet um einen Prototypen eines sensor-basierten Armrehabilitations-Systems für Schlaganfall-Patienten zu entwickeln und klinisch zu testen. Die aus diesem Projekt gewonnen Erkenntnisse fliessen in die Entwicklung der zukünftigen Armeo Produkte ein.

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Idiag AG

idiag bietet Hochschulen, Universitäten und anderen Erfindungszentren eine Plattform, wo deren grosses ungenutztes Produktpotenzial erkannt und zu kommerzieller Reife entwickelt wird. Unternehmenszweck... mehr

idiag bietet Hochschulen, Universitäten und anderen Erfindungszentren eine Plattform, wo deren grosses ungenutztes Produktpotenzial erkannt und zu kommerzieller Reife entwickelt wird. Unternehmenszweck ist, innovative Ideen in marktreife Produkte umzusetzen. Dazu vernetzt idiag Fachgebiete der Naturwissenschaften mit Entwicklung und Produktion sowie Marketing und Verkauf.

Hocomas Konzept für Rückentherapie, das Valedo Therapiekonzept, wird durch das einzigartige Rückenbefundungsgerät von idiag ergänzt. Der ValedoShape unterstützt dabei den Therapeuten bei der Definition der Therapieziele und Ausarbeitung des Therapieplans.

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ZÜRCHER HOCHSCHULE FÜR ANGEWANDTE WISSENSCHAFTEN

Das Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist eine der grössten und bekanntesten Zentren für Aus- und Weiterbildung diverser Berufe im Gesundheitswesen. Dazu... mehr

Das Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist eine der grössten und bekanntesten Zentren für Aus- und Weiterbildung diverser Berufe im Gesundheitswesen. Dazu gehören die Ergotherapie, Physiotherapy und Krankenpflege sowie Forschung und Entwicklung in diesen Bereichen.

Die Projekte konzentrieren sich auf Patienten mit Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegunsapparates. Die Resultate dieser Projekte werden verwendet um die evidenzbasierte Physiotherapie zu fördern. Der Valedo wurde in enger Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung für Physiotherapie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften entwickelt.

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